
Chirurgie bei Rheumatoider Arthritis
Die Rheumachirurgie ist ein Schwerpunkt meines operativen Spektrums.
Grundlagen für die Spezialisierung auf dem Gebiet der Orthopädischen Rheumatologie waren eine sehr umfangreiche, hochqualitative Aus- und Fortbildung und eine Vielzahl erfolgreich durchgeführter Operationen.
Die Facharztausbildung „Orthopädische Rheumatolgie“ erfolgte im renommierten St.-Josef-Zentrum für Orthopädie und Rheumatologie in Wuppertal.
Als eine der wenigen bundesweit tätigen Rheumachirurgen leite ich die Abteilung „Orthopädische Rheumatolgie / Rheumachirurgie“ an der Klinik Tettnang.
Trotz modernster Medikamente bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis ist eine Operation nicht immer zu vermeiden.
Das Ziel der operativen Behandlung besteht in dem Erhalt der Selbständigkeit des Patienten und der Schmerzreduktion.
Dazu zählt vor allem der Erhalt der Funktion der Hände und Füße.
Bei anhaltenden Schwellungen von Gelenken und Sehnenscheiden von mehr als 3 Monaten trotz ausreichender Basistherapie sollte eine operative Entfernung des "Rheumagewebes" erfolgen, um Folgeschäden mit Gelenkzerstörung oder Ruptur von Sehnen und damit Funktionslosigkeit von Gelenken zu vermeiden.
Zum operativen Spektrum gehören z.B.:
- Entfernung von entzündlich veränderten Sehnenscheiden
- Entfernung von entzündlich veränderter Gelenkinnenhaut
- Implantation von Swanson-Spacern bei zerstörten Fingergrundgelenken
- Operationen bei Schwanenhalsdeformität
- Teil- und Arthrodesen des Handgelenkes und von Fingermittel- und -endgelenken
- Operation nach Hoffmann/Tillmann in Bereich der Zehengrundgelenke
- Arthrodesen (Versteifungen) der Fußwurzel, des unteren und oberen Sprunggelenkes
- Entfernung von Rheumaknoten und entzündlich veränderten Schleimbeuteln
Ausführliche Informationen zur Orthopädischen Rheumatologie / Rheumachirurgie:
PDF-Dokument [1.3 MB]

